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Sonntag, 26. November 2006 Geburtstag mit Hindernissen Es wäre ja auch zu schön gewesen... Jahre lang wartet man darauf an einem Wochenende Geburtstag zu haben und wenn es dann endlich soweit ist... Schule von 8.30 bis 17.30. Das allein wäre ja noch ertragbar gewesen, aber 39° Fieber an meinem Geburtstag, das ist zuviel. Eine riesige Überraschung waren dann die gesungenen Geburtstagsständchen der übrigen Kursteilnehmer inklusive des Dozenten, sowie ein selbst gebackener Kuchen und ein Gutschein von Engbers. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Viel vom Lehrinhalt des Tages habe ich aber nicht aufnehmen können, aber besser als gar nichts. Abends kam dann noch die Verwandtschaft zum feiern. Von mir hatten die dann allerdings nicht so viel. Das Fieber und der Tag Schule hatten ein paar Spuren hinterlassen. Ich bin irgendwann gegen 21.00 im Bett verschwunden und heute morgen um 9.00 wieder wach geworden. Wenn man jetzt denkt, schlimmer kann’s nicht mehr kommen, warten wir mal nächstes Jahr ab. Einer von drei Terminen für die mündliche Prüfung zum Bilanzbuchhalter fällt auf meinen Geburtstag... |
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Donnerstag, 23. November 2006 Bomben Stimmung Solingen ist doch schon ein gefährliches Pflaster wie man sieht... Da klickt man nichts ahnend durch das Internet und was findet man...: POL-W: 061123-4-SG Rohrbombe in Solingen gefunden 23.11.2006 - 12:10 Uhr, Polizei Wuppertal |
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Mittwoch, 04. Oktober 2006 Star Trek - Marathon Vor einiger Zeit haben wir uns vorgenommen sämtliche Star Trek Spielfilme am Stück anzuschauen. Am Samstag war es dann soweit, das „Abenteuer Star Trek“ hat begonnen. Wir starteten, wie sollte es auch anders sein, mit dem ersten Teil der Dekalogie. Geplant war ein Marathon der sich aus allen zehn Filmen zusammensetzen sollte, doch leider mussten wir uns nach der Hälfte der Zeit der Müdigkeit geschlagen geben, was in Anbetracht der Urzeiten zu erwarten war. |
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*Einfach um wieder munter zu werden und um die Gefahr der Thrombose zu reduzieren. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend. In ein paar Wochen wird es weiter gehen. Zur Frage, warum wir uns so etwas „antun“, verweise ich auf ein Zitat von Dr. Gillian Taylor… "Wo steht geschrieben, dass die Menschen logisch sind." |
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EDIT: Wir, das sind Jens, Melanie und ich. |
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Freitag, 29. September 2006 BASE® – freedom of speech Endlich ist sie da, die neue SIM – Karte. Nach dem der BASE – Anschluss seit dem 25.09.2006 eingerichtet wurde, „störte“ nur noch das Logo von E-Plus im Display. Doch das ist jetzt vorbei. Seit heute bin ich „kostenlos“ mit dem deutschen Festnetz und mit allen E-Plus Netzen verbunden. Und nach drei Telefonaten mit der BASE – Kundenhotline kann ich sagen, super Service (E-Plus halt). Nun bin ich mal auf die erste Rechnung gespannt, mal schaun ob es sich wirklich lohnt. Nach meinen Kalkulationen sollte sich meine Handyrechnung um 50% reduzieren. Also, für alle die es interessiert, meine BASE – Nummer ist die 0177-xxxxxxx. |
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Dienstag, 26. September 2006 Long long time ago… So, nun finde ich nach langem mal wieder die Zeit ein wenig zu schreiben. Seit dem ich samstags nun Schule habe, weis ich, wie wertvoll Samstage sind. Es macht sich richtig bemerkbar, wenn man nur noch einen Tag in der Woche zum Abschalten hat. Um so schöner sind dann die langen Wochenenden (wie z.B. nächstes WE) oder aber unterrichtsfreie Samstage. Endlich mal wieder ausschlafen und abschalten. Der Lehrgang ist vom Inhalt bis jetzt recht angenehm, was man von der Temperatur im Tagungsraum nicht sagen kann, die Klimaanlage ist dort standardmässig auf Eiszeit eingestellt. Die bisherigen Dozenten sind super und der bisher durchgenommene Stoff ist auch recht verständlich, noch. Uns wurde schon prophezeit, dass sich dies in den nächsten Wochen ändern wird. Na ja, das mit dem Fitnessstudio hat bis jetzt noch nicht ganz so geklappt, wie es geplant war. Aus anfänglich zwei Mal in der Woche ist mangels Zeit kein Mal die Woche geworden. Ich bin aber guter Hoffnung, dass sich das in der nächsten Zeit wieder ändern wird. Abschliessend möchte ich noch Tom in der Welt des Bloggens begrüssen ;-) Viel Spass beim Posten. |
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Sonntag, 27. August 2006 Der Ernst des Lebens Am 02.09.2006 ist es soweit. Ein neues Kapitel in meinem Leben beginnt, der Lehrgang zum Bilanzbuchhalter. Von nun an heißt es, Samstags früh aufstehen um rechtzeitig in Wuppertal zu sein. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr heißtes dann lernen, lernen, lernen. Von Abgabenordnung über Bilanz- und Steuerrecht bis hin zu VWL, es wird alles geboten, was das Herz begehrt. :-) Wenn alles gut geht, dann darf ich mich ab ca. Frühjahr 2008 "Bilanzbuchhalter" nennen. |
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Mittwoch, 16. August 2006 Ein kleiner Schritt für die Menschheit... … aber ein grosser Schritt für mich. Ich habe mich (endlich) im Fitnessstudio angemeldet. Nun heisst es mindestens zweimal die Woche schwitzen, damit die Pfunde purzeln. Mein Ziel: 10 bis 15 Kilo abnehmen. Eine hohe Hürde, aber mit ein bisschen Ehrgeiz und Disziplin (also an McDonalds vorbei fahren, anstatt rein gehen) ist es mit Sicherheit möglich. Ob, und in welcher Weise sich ein Erfolg einstellt, werde ich in den nächsten Wochen erfahren. |
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Mittwoch, 09. August 2006 Tage wie dieser Jeder kennt solche Tage, Tage an denen man einfach besser im Bett geblieben wär. Es sind genau solche Tage, die uns das Leben unnötig schwer machen. Ich rede von Tagen, an denen einfach nichts klappen will, Tage die total unbefriedigend sind. Vor Kurzem durfte ich genau so einen Tag erleben. Es war ein eher ruhiger und gemütlicher Dienst aber die letze Fahrt sollte mich am grübeln halten. Wir kamen zu einem Patient mit schlechtem Allgemeinzustand. Dieser Patient wollte aber auf biegen und brechen nicht mit ins Krankenhaus. Wir haben uns den Mund fusselig geredet, aber es sollte nicht sein. Schliesslich holten wir noch eine Ärztin hinzu, aber diese konnte den Patienten auch nicht davon überzeugen, dass es für Ihn besser wäre ins Krankenhaus zu fahren. Nach einigem hin und her hat der Patient dann auch die nötige Unterschrift geleistet, mit der er bestätigt, dass er alle Konsequenzen alleine zu verantworten hat. Wir sind unverrichteter Dinge wieder gefahren. Wie es diesem Patienten jetzt geht ist fraglich. Lebt er überhaupt noch? Was ist mit den Angehörigen? Hätte er eine Chance gehabt, wenn er mitgefahren wär? Warum wollte dieser Patient nicht ins Krankenhaus? War er sich seiner Lage nicht bewusst? Fragen über Fragen, die einen beschäftigen. Fragen, auf die man nur selten eine Antwort findet. Was bleiben sind Vermutungen und Gedanken um das „warum“. |
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Montag, 03. Juli 2006 Hätt ich’s doch anders gemacht... Wer war noch nicht in der Situation, in der man sich sagt, „Hätte ich das damals nur anders gemacht...? Meistens ist es dann aber schon zu spät, man kann’s nicht mehr ändern. Nervig, wenn’s einen immer wieder beschäftigt. Man denkt immer zu an das, was man gemacht hat und fragt sich nach dem warum. Man hätte alles so schön, so einfach haben können und jetzt?! Jetzt sitzt man da und grübelt wie es denn sein würde wenn man genau diese Sache anders gemacht hätte. Man fängt an zu träumen und fragt sich, ob man nicht doch noch eine Möglichkeit hat, alles so zu drehen, als hätte man in der Vergangenheit anders gehandelt. Doch meist kommt man zu dem Schluss, dass wenn man jetzt versuchen würde alles zu verändern, man alles auf’s Spiel setzt, alles riskiert für eine Sache, von der man nicht weis wie sie ausgehen wird. Man lässt es bleiben und träumt weiter. Aber wer weis, vielleicht ergibt sich irgend wann doch noch die Gelegenheit, mit einem mutigen Schritt, alles zu verändern. …die Hoffnung stirbt eben zum Schluss. |
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Sonntag, 28. Mai 2006 Das Ehrenamt Ehrenamtliche Tätigkeit ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Traurig nur, dass in manchen Organisationen das ehrenamtliche Engagement verschlissen wird. Um das Ehrenamt in seiner jetzigen Form (oder besser in seiner früheren Form) aufrecht zu erhalten, bedarf es einer Menge Arbeit und Motivation. Es reicht nicht aus nach neuen Ehrenamtlichen zu suchen, sondern es muss auch was für die Menschen getan werden, die schon Ehrenamtliche sind. Es reicht nicht aus, ein- oder zweimal im Jahr eine kleine Veranstaltung oder ein Fest zu organisieren. Vielmehr sollte darauf geachtet werden, dass alle Helfer gleichberechtigt werden, dass die Ausstattung in Ordnung ist und das z.B. „Sahnebonbons“ nicht nur an immer die selben verteilt werden, sondern auch an die, die nicht die Motiviertesten sind. Vielleicht wird die Motivation durch solch einen Anreiz wieder gestärkt, weiß man’s? Was die Motivation jedoch nicht fördert, ist das bevorzugen von Einzelnen oder Gruppen. Wenn bei einem Wettbewerb eine Gruppe von vornherein als Sieger feststeht und in die nächste Runde kommt, egal ob diese Gruppe gewinnt oder nicht, so bezeichnet man das schlicht weg als Schiebung. Bei solchen Praktiken braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn die Motivation immer geringer wird. Bei vielen scheint es noch nicht angekommen zu sein, dass die Gesellschaft ohne Ehrenamtliche nicht so funktionieren würde, wie sie es momentan (mehr oder weniger) tut. |
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Samstag, 27. Mai 2006 Das ExProblem Wer kennt es nicht, das Gefühl was in einem hoch kocht, wenn der/die Ex wieder mal im Gespräch ist. Es wird geflachst, gelacht und ach so tolle Anekdoten erzählt. "Weist du noch damals", oder "ihr zwei habt...". Manchen Leuten ist es einfach nicht möglich zu merken, dass solche Äusserungen jemanden verletzen können. Es wird munter und in aller Heiterkeit erzählt, bis vielleicht mal die Frage kommt "warum bist du so still, bist du müde?" - die Antwort "ja,...", denn man will ja nicht zugeben, dass man mit den "freudigen" Erinnerungen an den/die Ex gerade bis zum kochen getrieben wird. Froh ist man, wenn dann endlich wieder das Thema gewechselt wird. Man könnte ja jetzt zumindest wieder mitreden. Aber innerlich ist man fertig, der Abend ist gelaufen. Wie soll man sich verhalten? Schmollen, lachen oder einfach so tun, als sei man immer noch müde? Ein Patentrezept gibt es da wohl nicht. Alles was einem bleibt ist der Gedanke daran, wie glücklich (oder auch nicht) der Partner mit dem/der Ex war, was er alles mit dem/der Ex gemacht hat, was man aber selber noch nie erleben durfte. Es ist und bleibt ein unliebsames Thema, aber es kommt immer wieder zur Sprache, das ExProblem. |
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